HK-GH Silicastaub
Leistungsmerkmale
Das Produkt entspricht im Wesentlichen den Normen GB/T 27690-2023 „Silicastaub für Mörtel und Beton“ und GSO ASTM C1240:2024 „Standard Specification for Silica Fume Used in Cementitious Mixtures“. Durch die Zugabe einer geeigneten Menge Silicastaub zu Zementprodukten und Betonzusatzmitteln lassen sich die Druckfestigkeit, Biegefestigkeit, Wasserundurchlässigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Schlagfestigkeit und Verschleißfestigkeit in verschiedenen Phasen deutlich verbessern, die Lebensdauer erheblich verlängern und die Produktfestigkeit signifikant erhöhen. Die wichtigsten Auswirkungen sind:
1. Festigkeitssteigerung: Die Druck- und Biegefestigkeit von Beton wird dadurch erheblich erhöht. Bei einer Zugabe von 5–10 % Silicastaub kann die Druckfestigkeit um 10–30 % und die Biegefestigkeit um mehr als 10 % gesteigert werden.
2. Erhöhung der Dichte: Die Undurchlässigkeitsleistung wird um das 5- bis 18-fache verbessert, und die Karbonatisierungsbeständigkeit wird um mehr als das 4-fache verbessert.
3. Frostbeständigkeit: Nach 300 bis 500 schnellen Frost-Tau-Zyklen verringert sich der relative Elastizitätsmodul von Silicastaubbeton um 10 bis 20 Prozent, während er sich bei normalem Beton nach 25 bis 50 Zyklen um 30 bis 73 Prozent verringert.
4. Frühfestigkeit: Silicastaubbeton verkürzt die Induktionszeit und zeichnet sich durch Frühfestigkeit aus.
5. Abriebfestigkeit und Kavitationsbeständigkeit: Die Abriebfestigkeit von Silicastaubbeton ist 0,5- bis 2,5-mal höher als die von normalem Beton, und die Kavitationsbeständigkeit ist 3- bis 16-mal höher.
Technische Indikatoren
Artikel | Technische Indikatoren | ||
Siliziumdioxidgehalt | ≥85% | ||
Farbe | gräulich-weiß | ||
Spezifische Oberfläche | ≥ 15 m²/g; | ||
pH-Wert | 6-8 | ||
Puzzolanischer Aktivitätsindex | ≥90 % | ||
Feuchtigkeitsgehalt | ≤ 3 % | ||
Zündverlust | ≤ 6 % |
Anwendungsbereich
Silicastaub findet hauptsächlich Anwendung bei hochfestem Beton, ungeformten feuerfesten Materialien, Trockenmörtel (Fertigmörtel), hochfestem, schwindfreiem Vergussmörtel, verschleißfesten Industrieböden, Reparaturmörtel, Polymermörtel, Wärmedämmmörtel, wasserdichtem Beton, selbstnivellierendem Beton, Betonverdichter, Betonkorrosionsschutzmittel, zementbasierten Polymer-Abdichtungsmitteln; zur Festigkeitssteigerung von Gummi, Kunststoff, ungesättigtem Polyester, Farbe, Beschichtung und anderen Polymermaterialien, zur Modifizierung von Keramikprodukten usw.
Anwendungsmethoden
Für die Verwendung in Beton: Im Allgemeinen empfiehlt es sich, 5–15 % der Zementmenge durch Silicastaub zu ersetzen. Dabei kann entweder ein äquivalenter oder ein höherer Anteil an Silicastaub verwendet werden. Vor dem Mischen muss der Silicastaub gründlich mit den anderen trockenen Zutaten vermischt werden. Die Mischzeit von Silicastaubbeton sollte im Vergleich zu normalem Beton um 0,5–2 Minuten verlängert werden, um eine gleichmäßigere Mischung zu gewährleisten und ein Verklumpen des Silicastaubs im Beton sowie damit verbundene Qualitätsprobleme zu vermeiden. Anschließend werden Wasser und gegebenenfalls weitere Zusätze hinzugegeben, um eine gleichmäßige Verteilung des Silicastaubs im Beton sicherzustellen.
Nachglätten: Führen Sie vor dem endgültigen Abbinden eine zweite Glättung des Betons durch. Es empfiehlt sich, den Beton nach dem Glätten mit Plastikfolie oder Strohmatten abzudecken, um Oberflächenrisse durch übermäßige Wasserverdunstung zu vermeiden.
Feuchtigkeitserhaltung: Zwei bis vier Stunden nach dem vollständigen Abbinden sollte der Beton feucht gehalten und anschließend mindestens 14 Tage in einer feuchten Umgebung aushärten gelassen werden. Zur Feuchtigkeitserhaltung eignen sich beispielsweise Besprühen mit Wasser, Abdecken oder die Lagerung in Wasser.
Verpackung und Lagerung
1. Lagerbedingungen: Silicastaub sollte in einem trockenen und gut belüfteten Lager aufbewahrt werden, um ihn vor Nässe und Regen zu schützen und um Verklumpungen und eine Verringerung der Aktivität zu verhindern.
2. Schutzmaßnahmen: Beim Umgang mit und der Verwendung von Silicastaub sollten die Bediener Staubmasken, Schutzbrillen, Handschuhe und andere Schutzausrüstung tragen, um das Einatmen von Silicastaub und damit verbundene Schäden für den menschlichen Körper zu vermeiden.
3. Silicastaub wird in mehrlagigen Kraftpapier-Ventilsäcken mit einem Nettogewicht von 25 kg pro Sack oder nach kundenspezifischen Verpackungsvorgaben verpackt.
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