HK-JAF Zementmahlhilfsmittel
Leistung
1. Es kann das Phänomen der elektrostatischen Adsorption von Kugeln, die während des Mahlvorgangs entstehen, stark reduzieren und auch die Tendenz von ultrafeinen Partikeln, die während des Mahlvorgangs entstehen, wieder zu verschmelzen, verringern.
2. Es kann die Fließfähigkeit des Zements deutlich verbessern, die Mahlwirkung der Mühle und die Pulverselektionseffizienz des Pulverabscheiders verbessern und dadurch den Energieverbrauch beim Mahlen reduzieren.
3. Mit Mahlhilfsmitteln hergestellter Zement weist eine geringere Verdichtungs- und Agglomerationsneigung auf, was das Be- und Entladen des Zements erleichtert und das Verklumpen an den Wänden im Zementlager reduziert.
4. Als chemische Aktivatoren können Mahlhilfsmittel die Verteilung der Zementpartikel verbessern und die Hydratationsdynamik anregen, wodurch die Frühfestigkeit und die spätere Festigkeit des Zements verbessert werden.
Anwendung und Dosierung
1. Anwendungsbereich: Anwendbar auf Zemente verschiedener Arten und Festigkeitsklassen gemäß den allgemeinen Silikatzementnormen.
2. Dosierung dieses Produkts: 0,05 %-0,1 %
Betrieb
1. Kleinmühlentest:
Um die Eignung dieses Produkts für die Rohstoffe von Zementherstellern zu testen, sollte zunächst ein Kleinmühlenversuch durchgeführt werden. Nach Feststellung der Eignung sollte ein Produktionsversuch in einer Großmühle erfolgen.
2. Großmühlentest:
1) Kalibrierung
Konfigurieren Sie die Flüssigkeitsdosierpumpe entsprechend der Mühlenleistung und kalibrieren Sie die Durchflussrate des Mahlhilfsmittels nach Auswahl des Aufgabepunktes anhand der stündlichen Mühlenleistung. Messen Sie den Gesamtausfluss des Mahlhilfsmittels innerhalb einer Minute mit einer Stoppuhr und einem Messzylinder und stellen Sie die Durchflussrate auf den Sollwert ein.
2) Waschen und Aktivieren
Geben Sie das Mahlhilfsmittel in einer etwas höheren als der angegebenen Dosierung zum Material und mahlen Sie es 1-2 Stunden lang in der Mühle, um es zu waschen und zu aktivieren.
3) Anpassung der Produktionssteigerung
Nach Abschluss der Aktivierung wird die Produktionssteigerungsphase der Mühle eingeleitet. Feinheit und spezifische Oberfläche des Produkts werden im Normbereich gehalten. Die Mühlenleistung wird schrittweise erhöht, indem auf die Veränderung des Mahlgeräuschs geachtet wird. Mit steigender Leistung ist auch die Dosierung des Mahlhilfsmittels entsprechend anzupassen. Normalerweise kann die Produktion direkt erhöht werden, ohne die Dosierung des Mahlhilfsmittels zu ändern, wenn der Strom des Mühlenförderers sinkt oder die Produktfeinheit zunimmt und das Mahlgeräusch klarer wird. Die Produktionssteigerung sollte grundsätzlich 5 % der ursprünglichen Stundenleistung pro Schritt nicht überschreiten. Sie sollte in zwei bis vier Schritten erfolgen. Je später die Produktionssteigerung erfolgt, desto geringer sollte der jeweilige Schritt ausfallen. Der Gesamtbereich liegt zwischen 10 und 20 %.
3. Wirkungsbewertung: Im Großmühlenversuch konnte durch den Einsatz dieses hocheffizienten Zementmahlhilfsmittels bei gleichem Klinker- und Mischgutverhältnis die Festigkeit um 3–5 MPa erhöht und die Zementfeinheit (Siebrückstand 45 μm) um 2,0 % reduziert bzw. die spezifische Oberfläche um mehr als 10 m²/kg vergrößert werden. Bei einer Klinkerreduzierung von 6–12 % wurden vergleichbare Kennzahlen wie bei der Zementproduktion ohne Mahlhilfsmittel erzielt und die Stundenausbeute um 10–30 % gesteigert.
4. Anwendung in der Produktion: A. Auswahl des Förderpumpenmodells: Bestimmen Sie das Förderpumpenmodell anhand der stündlichen Förderleistung der Mühle. B. Positionierung: Wählen Sie eine geeignete Position am Mahlkopf oder Förderband. C. Nach dem regulären Betrieb: Überprüfen Sie regelmäßig alle Rohrverbindungen auf Dichtheit und einwandfreie Funktion der Pumpe.
Vorsicht
1. Nach Zugabe des flüssigen Reinigungsmittels kann der Materialfluss zunehmen und die Korngröße zu grob werden. In diesem Fall kann eine Anpassung der Mahlkörpergröße der Mühle Abhilfe schaffen.
2. Bei längerer Lagerung des flüssigen Präparats können Ausfällungen und Farbveränderungen auftreten. Vor Gebrauch einfach gleichmäßig umrühren; dies beeinträchtigt die Wirkung nicht.
Verpackung & Lagerung
Das Produkt ist in Kunststofftanks verpackt und hat eine Haltbarkeit von einem halben Jahr. Es sollte in Innenräumen gelagert werden, um direkte Sonneneinstrahlung und längeren Kontakt mit Luft zu vermeiden und so die Verdunstung von Feuchtigkeit zu verhindern.
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